Dr. Amelie-Claire von Platen

 

Dr. Amelie-Claire von Platen studierte an den Universitäten Tübingen und Pisa Kunstgeschichte und Rechtswissenschaft, anschliessend Kulturmanagement an der Zürcher Hochschule Winterthur. 2011 promovierte sie im Fach Kunstgeschichte in Tübingen.


Sie arbeitete unter anderem bei Sotheby's in Frankfurt, an der Dombauhütte in Pisa, bei den Bregenzer Festspielen, als Journalistin für die Tageszeitung Südkurier und für das Institut für Bildungsreisen in Verona.
Seit 2005 ist sie als Kulturmanagerin in St. Moritz tätig, engagierte sich im Kulturbüro der Genossenschaft  Laudinella und als Produktionsleiterin des Engadin Festivals.
2011 gründete sie mir ihrem Mann die Danuser von Platen GmbH und nimmt dort die Bereiche Kunst und Kultur wahr. 

Kunsthistorische und kunstwissenschaftliche Themen und Projekte verbinden sie mit ihrer Heimatstadt Konstanz und der Grenzregion am internationalen Bodensee. So erschien 2007 ihr Kunstführer zur Kunstgrenze Konstanz-Kreuzlingen "Opens internal link in current windowKunst im Grenzbereich".
Im Jahr 2011 kuratierte sie die Ausstellung "See und Süden. Der Maler Otto Adam. 1901-1973" in der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz und veröffentlichte anlässlich dieser Schau ihre umfangreiche Opens internal link in current windowMonographie über Otto Adam.
Über die Öffnet internen Link im aktuellen Fensterbarocke Schlosskirche auf der Insel Mainau publizierte sie 2012 ihre wissenschaftlichen Studien über die Innenausstattung im Rahmen der Reihe "Quellen und Studien zur Geschichte des Deutschen Ordens". 


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