Kunstgrenze

Kunst im Grenzbereich

 

Der Skulpturenpark Kunstgrenze Konstanz-Kreuzlingen:
sehen - entdecken - staunen
CvP Edition
Konstanz 2007

68 Seiten
34 farbige Abbildungen
Stadtplan mit Grenzverlauf
Format 22 x 12,5 cm 


ISBN: 978-3-00-022794-3


 



 


In ihrem Buch über den außergewöhnlichen Skulturenpark Kunstgrenze von Johannes Dörflinger informiert die Kunsthistorikerin Amelie-Claire von Platen über die Entstehung der Figurenreihe als Markierung der deutsch-schweizerischen Grenzelinie zwischen Konstanz und Kreuzlingen am Bodensee und beschreibt das Gesamtkunstwerk in seinem Sinngehalt und Ausmaß, seiner ästhetischen Gestaltung und Aussagekraft und vor dem Hintergrund des künstlerischen Schaffens Dörflingers. Fachkundig und verständlich läßt sich die Autorin ein auf jede der 22 Großskulpturen und schafft mit Hinweisen und Anregungen den schrittweisen Zugang zu den «roten Zeichen im Himmel», die den Betrachter überraschen und in Staunen versetzen.

Presse-Stimme

«Der Titel ‹Kunst im Grenzbereich› ist vielschichtig gemeint, wie die Texte im Innern gut widerspiegeln. Da ist die Lage an der Staatsgrenze. Da ist die Frage, wo das Kunstwerk anfängt und aufhört, wie es die Umgebung verändert. ... Im Gegensatz zu allen bisherigen Publikationen bietet die Autorin auch jeweils einen Deutungsversuch an - manchmal komplexer, manchmal naheliegender. ... Zur Kunstgrenze, sagt die Autorin selbst, gebe es ‹Erklärungsnotstand›. Einen Beitrag dagegen hat sie geleistet.» Jörg-Peter Rau, Südkurier, 5. 12. 2007

Resonanzen

«Ihren ausführlichen Beitrag zur ‹Kunstgrenze (Johannes Dörflinger)› habe ich mit grossem Vergnügen gelesen - und durfte dabei manche Erkenntnisse daraus gewinnen.» Dr. Beat Stutzer, Direktor Bündner Kunstmuseum, Chur


«Mit Respekt und zunehmender Bewunderung habe ich Ihre umfangreiche Arbeit ‹Kunst im Grenzbereich› gelesen. Da ist alles drin, und alles wird zu einer Überraschung im schrittweisen Zugang hin zur Kunstgrenze bis hin zur Symbolik der einzelnen Figuren - alles wohlbedacht und behutsam thematisiert und zur Sprache gebracht.»
Bruno Epple, Maler und Poet, Wangen